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Öffentlichkeitsarbeit im Herbst 1977

Eine Serie von Störfällen, die öffentlich thematisierte Lage eines verlustreichen Unternehmens und die Erpressung eines Staates durch Terroristen sind Krisen ganz unterschiedlicher Art. Zahlreiche weitere Krisenlagen lassen sich benennen, mit denen PR-Akteure in der Vergangenheit konfrontiert wurden. In seiner Diplomarbeit beschäftigte sich Thomas Mavridis mit Krisen-PR und unterschiedlichen Krisensituationen. Eines der Fallbeispiele in seiner Studie ist die Öffentlichkeitsarbeit in der größten innenpolitischen Krise der Bundesrepublik Deutschland im Herbst 1977. Das Fallbeispiel rekonstruierte Thomas Mavridis anhand der Pressekonferenzen (Videomaterial), Stellungnahmen, Presseerklärungen, der Berichterstattung in den Massenmedien, mit Hilfe von Dokumentationen sowie Gesprächen und Korrespondenzen. Zur Verfügung stellten sich die Zeitzeugen Klaus Bölling, Staatssekretär a. D., Geert Müller-Gerbes, 1977 Bonner Korrespondent für Radio Luxemburg, Friedrich Nowottny, 1977 Leiter des ARD-Studios in Bonn, Roderich Reifenrath, 1977 Redakteur der Frankfurter Rundschau und Bernhard Wördehoff, 1977 Chefredakteur des Deutschlandfunks.

Die Ereignisse

Regierungssprecher Bölling

Eindämmungsversuche von Verunsicherungen im Inland

Bemühungen um eine Versachlichung der Diskussion im Ausland

O-Töne

Im Wortlaut: "Ernste Situation"

Im Wortlaut: "Dieses ist die Stunde der Fahndung"

Literatur

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